Ein Startup allein wird die Welt nicht retten.

Aber ohne uns klappt’s offensichtlich auch nicht.
Unser aktueller Impact Report

Unser Ziel: maximaler Impact.

Wir glauben, dass positiver Konsum möglich ist. Hier wollen wir dir zeigen, was wir dafür tun und wo wir noch besser werden können. Los geht’s!

Sugar, sugar you’re not so fly.

35 Kilo

Zucker isst der Durchschnitts-
deutsche pro Jahr.

500.000

Menschen erkranken jedes Jahr an Diabetes Typ II. Insgesamt leiden rund 7 Mio. daran.

25%

der Erwachsenen in Deutschland sind adipös.

Sugar, sugar you’re not so fly.

35 Kilo

Zucker isst der Durchschnitts-
deutsche pro Jahr.

25%

der Erwachsenen in Deutschland sind adipös.

500.000

Menschen erkranken jedes Jahr an Diabetes Typ II. Insgesamt leiden rund 7 Mio. daran.

Zucker ist nicht gleich Zucker.

Unsere Riegel enthalten im Schnitt 17% Zucker – das sind ca. 6,5 Gramm und damit einiges weniger, als in herkömmlichen Schokoriegeln. Wir verwenden aber nicht einfach irgendeinen Zucker, sondern ersetzen industriellen Zucker mit Kokosblütenzucker.

 

Wenn es keine passende Studie gibt...

… mach deine eigene!

Da es nur wenige Untersuchungen zur Wirkung von Kokosblütenzucker auf den Blutzuckerspiegel gibt, haben wir in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum Düsseldorf unsere eigene klinische Studie durchführen lassen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Blutzuckerspiegel – und damit auch das Energielevel – beim Verzehr von nucao nahezu konstant bleibt.

Und was ist sonst noch drin für dich?

Alle unsere Produkte sind rein pflanzlich, bio, nährstoffreich & enthalten weniger Zucker als vergleichbare Produkte.

Alles bio.
Alles regional?

Surprise! Kakao kann man leider nicht aus Europa beziehen – genau wie viele weitere unserer Zutaten. Den Kokosblütenzucker beziehen wir beispielsweise aus Thailand und Indonesien, während unsere Hanfsamen, ebenso wie unser Erbsen- und Sonnenblumenprotein aus China kommen. Unsere Cashews beziehen wir wiederum aus Burkina Faso und Tansania.

Regionalität ist nicht unser Steckenpferd.

Aber! Produziert werden die nucao-Riegel in Deutschland. Im folgenden Video nehmen wir dich mit in unsere Schokoladenfabrik.

Acerola aus Brasilien

Kakao aus Peru

Hanfsamen aus China

Kokosblütenzucker aus Thailand & Indonesien

Erdmandelmehl aus Niger

Vanille aus Madagaskar

Die Regionalität in unserer Supply Chain hat noch Verbesserungspotential. 

Aber: Regional ist nicht alles! Beim Energieverbrauch eines Produktes wird der gesamte Lebenszyklus betrachtet – dazu zählen Herstellung, Nutzung und Entsorgung.  

 

Bei der Auswahl der Zutaten konzentrieren wir uns deshalb auch auf das Nährstoffprofil, den besten Geschmack und Bio-Qualität.

 

 

 

Wir arbeiten aber bereits mit Hochdruck daran, unsere Zutaten möglichst klimafreundlich und sozial zu beziehen. Bei unseren Cashews erfolgt beispielsweise die gesamte Wertschöpfung bei der Kooperative vor Ort, wodurch die Herkunftsländer wirtschaftlich enorm profitieren und wir einiges an Transportemissionen einsparen können.

 

Kakao aus Kinder-
händen?

Weltweit stammen nur etwa 5% des Kakaos aus fairem Handel. Arbeiter:innen und Bauer:innen erhalten zu wenig Lohn für ihre Arbeit. Noch schlimmer: Mehr als 1,5 Millionen Kinder arbeiten weltweit auf Kakao-Plantagen.

Es geht auch anders.

Wir beziehen unseren Kakao von einer Kooperative aus der Region Satipo in Peru.

Wir handeln fair. Und zahlen nicht nur 30% mehr als den üblichen Welthandelspreis, sondern auch deutlich mehr als den Fairtrade-Preis.

Hanf macht high?

Unsere Hanfsamen kommen aus China. Aktuell hat europäischer Hanf noch keine ausreichende Qualität für unsere Produkte, da er hier lange Zeit verboten war.

Stimmt – aber nur wenn du es auf Hanfblüten abgesehen hast!

Hanfsamen dagegen enthalten kein THC oder CBD – dafür gehören sie zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln der Welt.

Unser Hanf ist also (noch) nicht regional, hat aber so viele Vorteile, dass wir nicht auf ihn verzichten wollen:

Hanfsamen

100g Hanfsamen haben so viel Protein wie 100g Steak.

Hanfsamen sind reich an Magnesium, Eisen und Omega-3.

Hanf ist besonders nachhaltig, denn unser Lieferant verwertet die Pflanze fast vollständig. Sowohl Stängel als auch Schalen und der anfallende Presskuchen werden weiterverarbeitet z.B. zu Öl, Futtermittel oder Kleidung für die Textilindustrie.

Hanffelder binden erstaunliche Mengen CO2.

Hanf laugt die Böden nicht aus, beim Anbau benötigt man weder Kunstdünger noch Spritzmittel.

Houston, wir haben ein Plastik- problem.

400 Mio. Tonnen

Plastikmüll produzieren wir Menschen weltweit jedes Jahr.

18 Mio. Tonnen

Plastik werden allein jedes Jahr in Deutschland produziert.

15,6%

werden davon durchschnittlich recycelt.

400 Mio. Tonnen

Plastikmüll produzieren wir Menschen weltweit jedes Jahr.

18 Mio. Tonnen

davon werden allein jedes Jahr in Deutschland produziert.

15,6%

werden davon durchschnittlich recycelt.

10 Millionen Tonnen

Plastik landen jedes Jahr weltweit im Meer. Sie sind verantwortlich für den Tod tausender Meerestiere und landen als Mikroplastik wieder auf unseren Tellern.

Weil sich das Plastikproblem nicht in Luft auflöst, wird unsere Verpackung zu Erde.

Wir glauben nicht an Einweg-Plastik. Die Recyclingquote ist zu niedrig und früher oder später muss auch recyceltes Plastik verbrannt werden und setzt Schadstoffe frei. Wir setzen auf eine heim-kompostierbare Lösung aus Zellulose, die in der Natur komplett verschwindet.

Wenn du keinen Kompost hast, ab damit in den Restmüll oder den Gelben Sack – dort wird die Verpackung CO2-neutral und schadstofffrei verbrannt.

Wir haben uns außerdem mit DENTTABS, Rapunzel, Sonnentor und Samova in der „Initiative Kreislaufverpackung“ zusammengetan, um das Thema in Wirtschaft & Politik präsenter zu machen und einen Wandel voranzutreiben. Mehr dazu findest du hier.

Let’s call it a climate crisis.

Natürlich stoßen auch wir als Unternehmen CO2-Emissionen aus. Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir deshalb die CO2-Emissionen unseres nucao original Riegels erfasst:

Von Rohstoffen über Verpackung bis zu Logistik und Entsorgung stößt unser Riegel 457 g CO2 aus.

All diese unvermeidbaren CO2-Emissionen gleichen wir aus, indem wir anerkannte und nach internationalen Maßstäben zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen: ein Waldschutz Projekt in Peru und ein Projekt für sauberes Trinkwasser in Madagaskar.

Mehr zu den Klimaschutzprojekten von Climate Partner findet ihr hier.

 
Klimaneutral? Reicht uns nicht.

 

Deshalb pflanzen wir Bäume.

Für jedes verkaufte Produkt wird ein Setzling gepflanzt. Zusammen mit unserem Partner Eden Reforestation Projects haben wir so schon verdammt viele Mangroven in den Boden gebracht:

0
Unser Ziel? Eine Milliarde Bäume bis 2030

Unser Fußabdruck.

Eden arbeitet mit lokalen Gemeinschaften zusammen, um Bäume zu pflanzen und zu schützen, die sich zu gesunden Wäldern entwickeln. Um sicherzustellen, dass sich die von uns gepflanzten Bäume zu ausgewachsenen Wäldern entwickeln, werden einheimische Arten zur richtigen Zeit und am richtigen Ort mit einer Vielzahl von Produktionsmethoden gepflanzt. 

 

 

Uns ist bewusst, dass nicht jeder Baum überleben wird. Da Mangroven sich jedoch selbst vermehren, werden dadurch frühzeitig gestorbene Bäume „ausgeglichen“. Wir beziehen uns hier auf die Benchmark von Eden und deren bereitgestellte Studien. Nach vier bis sechs Jahren regenerieren sich viele dieser Bäume auf natürliche Weise, und das Ökosystem beginnt wieder zu blühen.

 

In dem untenstehenden Video erklärt Eden auf inspirierende Art und Weise, was es heißt, einen „Baum zu pflanzen“ und „einen Setzling großzuziehen“.

 

Warum Mangroven?

Mangroven sind für uns eines der effizientesten Mittel gegen den Klimawandel.

Auch deutsche Wälder sterben.

Was viele nicht wissen: Deutschland ist eines der Länder, die bereits am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Der deutsche Wald ist massiv bedroht, durch extreme Trockenheit und die Folgen von monokulturellem Anbau. Wir kooperieren deshalb mit dem Verein Bergwaldprojekte e.V., der sich für einen gesunden, diversen Wald einsetzt.


Der Zweck des Vereins ist es, den Bergwald und die Kulturlandschaften zu schützen und zu erhalten sowie das Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur und die Abhängigkeit des Menschen von diesen Lebensgrundlagen zu fördern. 


 

Bergwaldprojekt arbeitet mit Freiwilligen in Wäldern, Mooren und Freilandbiotopen an verschiedenen Standorten in Deutschland. Auch wir unterstützten den Verein durch Spenden oder mit Arbeitseinsätzen in Eibenstock, Sachsen.

Übrigens.

Mit unserem Geschäftsmodell tragen wir zu fünf Sustainable Development Goals der UN bei.

Aber das reicht uns nicht.

Wir geben alles – aber wenn die Goliaths aus Politik und Lebensmittelindustrie da draußen nicht nachziehen, wird es eng. Dabei wäre so viel möglich! Wir hätten da ein paar Ideen:

Zucker ist eine der billigsten Zutaten der Lebensmittelindustrie. Deshalb steckt Zucker in fast 70% aller Lebensmittel in Supermärkten. Aber Zucker macht süchtig und kann zu diversen Erkrankungen führen. Eine Zuckersteuer würde die Zutat für Konzerne weniger attraktiv machen.

Unsere Zellulosefolie kostet 4x mehr als herkömmliches Plastik aus fossilen Ressourcen. Nachhaltigkeit bedeutet bisher leider, einen deutlichen Marktnachteil in Kauf zu nehmen.

Weltweit wird für Rüstung 10x mehr, ausgegeben als für Entwicklungsarbeit. Nahezu unvorstellbar, wie viele Wälder wir schaffen würden, wenn wir die Rüstungsausgaben ins Bäume pflanzen investieren würden.

Eine CO2 Steuer würde nachhaltige Lösungen auf einen Schlag attraktiver machen. Wir sind davon überzeugt, dass die Wirtschaft erst umdenkt, wenn es auch finanziell attraktiv ist – leider!

1 Milliarde Bäume? Plastikfreie Regale? Snacks, die uns gut tun statt uns krank zu machen?


Wir hören nicht auf, den Status Quo herauszufordern und für eine nachhaltige, faire Zukunft zu kämpfen. Wie wir das machen? Wir haben uns viele Ziele gesetzt, wie z.B. der Ausbau von Lieferant:innenbeziehungen, eine Zertifizierung zum klimaneutralen Unternehmen und ein stetiges Herausfordern der Lebensmittelindustrie und Politik. Die Liste ist lang und wir sind motivierter denn je.


Was du noch tun kannst

Konsum-entscheidungen überdenken.

Initiativen unterstützen oder gründen.

Politisch engagieren und wählen gehen.

Mit mehr pflanzlicher Ernährung den eigenen CO2-Fußabdruck um bis zu 73% reduzieren.

Was du noch tun kannst.

Konsum-entscheidungen überdenken.

Initiativen unterstützen oder gründen.

Politisch engagieren und wählen gehen.

Mit mehr pflanzlicher Ernährung den eigenen CO2-Fußabdruck um bis zu 73% reduzieren.